Skulpturen

Plastiken, Installationen, Dreidimensionales

Fische in Beton

Jahr 2014 - 2020

Werk von Tscherry Thomas

Einlagen in Beton und 3D-Aufsätze

Lebensgross in Küchenwand

Stuhl attrox

Jahr 2017

Möbel von Tscherry Thomas

Baustahl 37 feuerverzinkt und Holz Eiche geölt

Alle Stühle Einzelstücke numeriert und limitiert

Das Paar 

Jahr 2017

Silhouette von Tscherry Thomas

Holzplatte MDF lackiert

Höhe 200 cm

Der Opferstein

Jahr 2018

Werk von Tscherry Thomas

Gneis behauen und bemalen ( Die sogte. Tätowierung erfolgt jährlich )

Gewicht 5 Tonnen

Die Geiss

Jahr 2018

Werk von Tscherry Thomas

Eisenplatte behandelt

Lebensgross 60 cm

Des Riesen Spaltstock

Jahr 2018

Werk von Tscherry Thomas

Spaltstock Lärche H 200 cm, 700 kg

Axt CNC geschweisst 60 cm, 30 kg

Axtstiel Lärche geschnitzt L 230 cm, 20 kg

Eisenkorsett behandelt und gebolzt

Kleines Ross

Jahr 2018 - 2019

Werk von Tscherry Thomas

Speckstein Hospental behauen

Stockmass 10 cm

Der Saunagang

Jahr 2018 

Silhouette von Tscherry Thomas

MDF lackiert

Lebensgross H 200 cm

Das Holzross

Jahr 2019 - 2021

Werk von Tscherry Thomas

Holz Edelkastanie von Napoleon, gewachsen in Eyholz

 

Das Ross

Jahr 2018 - 2021

Werk von Tscherry Thomas

Marmor Palissandro behauen

Rohling 8 Tonnen

Das Uralthandwerk das Steine spaltet nennt sich PONCIOTTI ( bonschottu )

 

Kernbohrungen und massiver Abbau. Jetzt wird einem klar was passieren wird.

Das dürfte kaum bis nicht gehen. 2 to auf die Nase aber vor allem die Vorderbeine? Tendenziell muss ich etwas ändern.

Der Bettstein

Jahr 2019 fortlaufend

Werke von Tscherry Thomas

Speckstein

Serpentin

Marmor

Steine zum im Holzofen aufwärmen und mit ins Bett nehmen. Eine Anlehnung an alte Zeiten.

Bananas

Jahr 2019 

Werk von Tscherry Thomas

 

Marmor Palisandro

300 kg schwer

Das Werk " Drei Bananen " geht für`s Finish nach Gampel, den ganzen nächsten Winter lang. Anschliessend in diverse Ausstellungen aber dann darf geboten werden Freundchens. Günstig werden sie nicht, diese exotisch strahlenden Früchte auf einer Überraschung hingelegt daherkommend und die Kunstwelt beeinflussend.

 

Foto 2019 : Wenn keine Maschine zur Hand ist dann 300 kg umladen per altägyptischer Technik mit Hilfe von Yvonne.

Mein neues Logo auf dem Anhängerladen von Hand gepinselt. Wirkt doch irgendwie kultig, oder ?

 

Und zur Erinnerung immer wieder ein paar Worte zu unserem Volke und dem typ-ischen Walliserstadel, dem gestrickten Blockgehäuse. Sei-tenlängen aufgrund der Baum-stammmasse. Keller feucht. Saal Vorratsraum trocken, gut durchlüftet, Zugang traufseitig per primitiver Treppe. Mäuse-steinplatten [Plaanä] aufge-stelzt. Kornspeicher mit Tenn-boden [Tää] dicht mit Nut + Feder um kein Korn auf diesem Dreschplatz zu verlieren. Der Stadel ist gröber gearbeitet als ein Speicher. Das Bauen richtet sich meist nach der lokalen Lebensweise, der Erbteilung und des zur Verfügung stehenden Bau-materials. Ein Speicher oder Stadel kennt fast immer mehrere Miteigentümer infolge der örtlich zahllosen Parzellen. Selbstversorgung und Noma-dentum ist die Regel. Trans-porte versucht man tunlichst zu vermeiden. Man zieht mit dem Vieh gestaffelt von Vorrat zu Vorrat, mu faarut. In Jeizinen weilt man Januar, Februar, Juni, September; insgesamt 4 Monate. In Fesel oder Meiggu gut 2 Monate und in Gampel rund 6 Monate. Der Dialekt, die Sprache, ist nicht etwa ausserirdisch sondern ger-manisch beheimatet, der Walliser drückt sich höchst-alemannisch aus wobei auch hier die Globalisierung Einzug hält.