Malerei

Fotoaufnahmen, Designtes, Verändertes

Tarek die Schaufel

Foto Januar 2016

Susanna machut gäru z'Kalb

März 2016 Zermatt

Foto Tscherry Thomas

Kleine Bienen auf grosser Fläche

2017 vom Tscherry Thomas

Testmalung, Stift auf Papier

 

Schnee liegend

Jahr 2020 - 2030

10 Bilder von Tscherry Thomas

Öl auf Leinwand

 

BxH Variabel x 30 cm

 

Nackt biä - neetär

Jahr 2018 - Studie

Glasmalerei von Tscherry Thomas

Farbe oder Folie nachträglich  auf Glas

 

B x H : 20 m x 70 cm

Der Riese von Jeizinen

Jahr 2018 

Idee von Tscherry Thomas

Eine Geschichte parallel zum Spaltstock

Webcamera + Handgrafik

Blut wessen?

Jahr 2019

Grafik von Tscherry Thomas

Wolfthematik

Foto

The Club of Jeizinen

Jahr 2018 

Satire von Tscherry Thomas

THE CLUB OF ROME ( wohin die Menscheit steuert ?) und ; dass es uns auch angeht mit Zusatzvermerk dass vielen Leuten in Jeizinen ihre Hunde heute jedoch wichtiger sind.

Logo

Luana simuliert

Jahr 2018 

Gemälde von Tscherry Thomas

Öl auf Leinwand im Entwurf vorskizziert

6 x 5 cm

 

Und zur Erinnerung immer wieder ein paar Worte zu unserem Volke und dem typ-ischen Walliserstadel, dem gestrickten Blockgehäuse. Sei-tenlängen aufgrund der Baum-stammmasse. Keller feucht. Saal Vorratsraum trocken, gut durchlüftet, Zugang traufseitig per primitiver Treppe. Mäuse-steinplatten [Plaanä] aufge-stelzt. Kornspeicher mit Tenn-boden [Tää] dicht mit Nut + Feder um kein Korn auf diesem Dreschplatz zu verlieren. Der Stadel ist gröber gearbeitet als ein Speicher. Das Bauen richtet sich meist nach der lokalen Lebensweise, der Erbteilung und des zur Verfügung stehenden Bau-materials. Ein Speicher oder Stadel kennt fast immer mehrere Miteigentümer infolge der örtlich zahllosen Parzellen. Selbstversorgung und Noma-dentum ist die Regel. Trans-porte versucht man tunlichst zu vermeiden. Man zieht mit dem Vieh gestaffelt von Vorrat zu Vorrat, mu faarut. In Jeizinen weilt man Januar, Februar, Juni, September; insgesamt 4 Monate. In Fesel oder Meiggu gut 2 Monate und in Gampel rund 6 Monate. Der Dialekt, die Sprache, ist nicht etwa ausserirdisch sondern ger-manisch beheimatet, der Walliser drückt sich höchst-alemannisch aus wobei auch hier die Globalisierung Einzug hält.